Medienspiegel

Auszug aus den Presse-Kommentaren 2019

Tages-Anzeiger

Auf diesen Leitfaden für die Zürcher Restaurantszene hinzuweisen, lohnt sich, auch wenn er nicht mehr taufrisch ist. Oder gerade weil er nicht mehr taufrisch ist. «Waltis Beizenführer» ist genauso, wie es sein Titel verspricht: persönlich und schnörkellos. Ohne Chichi eben. Wenn ihm ein Koch Überkandideltes servierte, fand Walti das «gfüdlet» – bei aller Offenheit für die Küchen der Welt.
Man findet sich in dem Büchlein sofort zurecht, und man findet darin schnell eine Beiz oder ein gehobenes Restaurant, das einem zusagt. Zu verdanken ist das den knappen Texten, die den Charakter von Gaststube und Küche (meistens) schnell auf den Punkt bringen. Es hilft, dass sie nicht mit übertriebenem Ernst verfasst sind.


Zürichsee-Zeitung

«Waltis Beizenführer» feiert mit der Ausgabe 2019 sein 30-Jahr-Jubiläum.
Um einzelne Restaurants besonders hervorzuheben – sei es im positiven oder negativen Sinn – werden sie mit kleinen Symbolen gekennzeichnet. So sei es wichtig, dass die Beiz dazu verlocke, dort drei bis vier Stunden mit Freunden zu verbringen.
Beim Kauf des Beizenführers erhält man neu zusätzlich zum Buch einen Online-Zugang. Auf diese Weise sollen sich auch jüngere Generationen von dem Beizenführer angesprochen fühlen.


Küsnachter Dorfpost

Waltis Beizenführer: Die unbestechlich charmante Beizenbibel
Ob traditionsreich, kreativ, gemütlich oder ausgezeichnet: In den Beizenführer schaffen es nur Restaurants, die man immer wieder gerne besuchen möchte. In «Waltis Beizenführer 2019» sind rund 250 Beizen praktisch vollständig neu kommentiert und 63 erstmals neu aufgenommen. Er bleibt ein unentbehrliches und unkonventionelles gastronomisches Nachschlagewerk, eine Fundgrube für neuen Beizenspass, aber auch für kulinarische Wiederentdeckungen in Zürich und Umgebung. Mit dem neuen Online-Zugriff wird die kultige Publikation auch für jüngere Generationen von Beizenfreunden erschlossen.


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